Bitcoin steht erneut an einem entscheidenden Punkt. Nach einer starken Erholung wurde der Markt abrupt ausgebremst – nicht durch interne Krypto-News, sondern durch geopolitische Spannungen und zunehmende Unsicherheit an den US-Aktienmärkten. Während viele Anleger nervös werden, ist es jetzt wichtiger denn je, zwischen Emotion und Struktur zu unterscheiden. In diesem Report schauen wir nüchtern auf die aktuelle Korrektur, die treibenden externen Faktoren und die Preisbereiche, die über den weiteren Verlauf entscheiden werden.
Bitcoin: Zwischenkorrektur trifft auf geopolitische Realität

Bitcoin befindet sich nun bereits den sechsten Tag in Folge in einer markanten Zwischenkorrektur seiner letzten Erholungsbewegung. Der Bereich um 98.000 $ hat sich – wie von uns prognostiziert – als massiver Widerstand entpuppt und leitete eine scharfe Gegenbewegung ein. Doch die Gründe für den Abverkauf liegen dieses Mal nicht im Kryptosektor selbst, sondern weit außerhalb davon.

Die traditionellen Märkte geben derzeit klar den Ton an: Sowohl der S&P 500 als auch der Nasdaq sind zum Wochenauftakt in ihren Futures-Charts um knapp 2 % eingebrochen. Auslöser sind erneut geopolitische Spannungen rund um Trump, die Eskalation des Konflikts um Grönland, die schwelende Situation mit dem Iran sowie die wachsende Nervosität gegenüber Russland und China. Die Märkte preisen diese Unsicherheiten deutlich ein – mit globalen Auswirkungen.

Für Bitcoin bedeutet das: Mit dem Einbruch auf 91.700 $ ist der Preis in den derzeit stärksten Supportbereich eingetaucht. Der Durchbruch der ersten Liquiditätsschicht zeigt, dass ein Rücksetzer bis zum Kernbereich zwischen 88.700 $ und 87.500 $ realistisch bleibt. Genau hier ballen sich mehrere technische Unterstützungscluster: der Monats-Pivot, zentrale Point-of-Control-Level und historische Volumenhäufungen. All das macht diesen Bereich zur entscheidenden Verteidigungslinie.
Doch kann dieser Support wirklich halten? Die Antwort lautet: Ja – sofern sich die geopolitische Lage nicht weiter verschärft. Sollte zum offiziellen Börsenstart keine neue Schocknachricht auftauchen, haben alle großen Assets – inklusive Bitcoin – ein bullisches Gap gebildet, das mit hoher Wahrscheinlichkeit zeitnah wieder geschlossen werden könnte. Das würde bedeuten: Der Markt verarbeitet die Nachrichtenlage, akzeptiert sie – und der Boden hält.
Natürlich bleibt das Risiko politischer Eskalationen bestehen. Sollte jedoch keine neue Belastungswelle folgen, ist unser bullisches Szenario aus der letzten Wochenvorbereitung weiterhin aktiv: Ein Anstieg auf bis zu 102.000 $ bleibt möglich. Erst ein klarer Bruch unter die 87.000 $ würde dieses Szenario endgültig zunichtemachen.
Fazit:
Die aktuelle Korrektur bei Bitcoin ist kein Zufallsprodukt und kein Zeichen plötzlicher Schwäche des Kryptomarktes. Sie ist die direkte Reaktion auf geopolitische Unsicherheit und fallende Aktienmärkte – ein Muster, das wir in den vergangenen Jahren immer wieder beobachten konnten. Technisch gesehen befindet sich Bitcoin nun in einem entscheidenden Supportbereich, der das Potenzial hat, diese Abwärtsphase zu stoppen.
Solange der Bereich um 87.000 $ verteidigt wird, bleibt das bullische Szenario aus der Wochenvorbereitung aktiv. Eine Stabilisierung der traditionellen Märkte könnte ausreichen, um die aktuelle Angstphase abzubauen und eine erneute Erholung in Richtung 102.000 $ einzuleiten. Gleichzeitig gilt: In einem Umfeld politischer Spannungen ist Vorsicht oberstes Gebot. Keine überhasteten Entscheidungen, kein FOMO, kein Panikverkauf.
Wer jetzt ruhig bleibt, die Schlüssellevel respektiert und strukturiert handelt, wird diese Phase nicht nur überstehen – sondern gestärkt aus ihr hervorgehen.
Bitcoin: Zwischenkorrektur trifft auf geopolitische Realität
Bitcoin befindet sich nun bereits den sechsten Tag in Folge in einer markanten Zwischenkorrektur seiner letzten Erholungsbewegung. Der Bereich um 98.000 $ hat sich – wie von uns prognostiziert – als massiver Widerstand entpuppt und leitete eine scharfe Gegenbewegung ein. Doch die Gründe für den Abverkauf liegen dieses Mal nicht im Kryptosektor selbst, sondern weit außerhalb davon.
Die traditionellen Märkte geben derzeit klar den Ton an: Sowohl der S&P 500 als auch der Nasdaq sind zum Wochenauftakt in ihren Futures-Charts um knapp 2 % eingebrochen. Auslöser sind erneut geopolitische Spannungen rund um Trump, die Eskalation des Konflikts um Grönland, die schwelende Situation mit dem Iran sowie die wachsende Nervosität gegenüber Russland und China. Die Märkte preisen diese Unsicherheiten deutlich ein – mit globalen Auswirkungen.
Für Bitcoin bedeutet das: Mit dem Einbruch auf 91.700 $ ist der Preis in den derzeit stärksten Supportbereich eingetaucht. Der Durchbruch der ersten Liquiditätsschicht zeigt, dass ein Rücksetzer bis zum Kernbereich zwischen 88.700 $ und 87.500 $ realistisch bleibt. Genau hier ballen sich mehrere technische Unterstützungscluster: der Monats-Pivot, zentrale Point-of-Control-Level und historische Volumenhäufungen. All das macht diesen Bereich zur entscheidenden Verteidigungslinie.
Doch kann dieser Support wirklich halten? Die Antwort lautet: Ja – sofern sich die geopolitische Lage nicht weiter verschärft. Sollte zum offiziellen Börsenstart keine neue Schocknachricht auftauchen, haben alle großen Assets – inklusive Bitcoin – ein bullisches Gap gebildet, das mit hoher Wahrscheinlichkeit zeitnah wieder geschlossen werden könnte. Das würde bedeuten: Der Markt verarbeitet die Nachrichtenlage, akzeptiert sie – und der Boden hält.
Natürlich bleibt das Risiko politischer Eskalationen bestehen. Sollte jedoch keine neue Belastungswelle folgen, ist unser bullisches Szenario aus der letzten Wochenvorbereitung weiterhin aktiv: Ein Anstieg auf bis zu 102.000 $ bleibt möglich. Erst ein klarer Bruch unter die 87.000 $ würde dieses Szenario endgültig zunichtemachen.
Fazit:
Die aktuelle Korrektur bei Bitcoin ist kein Zufallsprodukt und kein Zeichen plötzlicher Schwäche des Kryptomarktes. Sie ist die direkte Reaktion auf geopolitische Unsicherheit und fallende Aktienmärkte – ein Muster, das wir in den vergangenen Jahren immer wieder beobachten konnten. Technisch gesehen befindet sich Bitcoin nun in einem entscheidenden Supportbereich, der das Potenzial hat, diese Abwärtsphase zu stoppen.
Solange der Bereich um 87.000 $ verteidigt wird, bleibt das bullische Szenario aus der Wochenvorbereitung aktiv. Eine Stabilisierung der traditionellen Märkte könnte ausreichen, um die aktuelle Angstphase abzubauen und eine erneute Erholung in Richtung 102.000 $ einzuleiten. Gleichzeitig gilt: In einem Umfeld politischer Spannungen ist Vorsicht oberstes Gebot. Keine überhasteten Entscheidungen, kein FOMO, kein Panikverkauf.
Wer jetzt ruhig bleibt, die Schlüssellevel respektiert und strukturiert handelt, wird diese Phase nicht nur überstehen – sondern gestärkt aus ihr hervorgehen.
Thông báo miễn trừ trách nhiệm
Thông tin và các ấn phẩm này không nhằm mục đích, và không cấu thành, lời khuyên hoặc khuyến nghị về tài chính, đầu tư, giao dịch hay các loại khác do TradingView cung cấp hoặc xác nhận. Đọc thêm tại Điều khoản Sử dụng.
Thông báo miễn trừ trách nhiệm
Thông tin và các ấn phẩm này không nhằm mục đích, và không cấu thành, lời khuyên hoặc khuyến nghị về tài chính, đầu tư, giao dịch hay các loại khác do TradingView cung cấp hoặc xác nhận. Đọc thêm tại Điều khoản Sử dụng.
